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Das Portal GEKO in Bildern

GEKO ist eine gemeinsame Arbeitsplattform für Kasualien, Gottesdienste, Termine, Gremien und Gemeindeverwaltung. Die folgenden Bilder zeigen ausgewählte Seiten aus einer Beispielinstallation.

Alle gezeigten Namen und Daten sind erfunden.

  1. Startseite mit zwei dringenden Hinweisen, den Gottesdiensten der nächsten 14 Tage und den eigenen Aufgaben.

    Überblick

    Die Startseite

    Die Startseite fasst zusammen, was in den nächsten 14 Tagen ansteht. Darunter stehen offene Aufgaben, fehlende Angaben und persönliche Hinweise, etwa auf fehlende Dienste oder offene Urlaubsanträge.

  2. Geöffnetes Suchfeld mit Treffern aus Personen, Taufen und Konfirmation zu einem Familiennamen.

    Überblick

    Eine Suche für das ganze Portal

    Ein Suchfeld findet unter anderem Personen, Kasualien, Gottesdienste, Termine und Aufgaben und führt zu den Bereichen des Portals. Angezeigt wird nur, was Sie sehen dürfen.

  3. Übersicht der Kasualien des Jahres: Taufen, Trauungen, Bestattungen und Konfirmation mit ihrem Bearbeitungsstand.

    Kasualien

    Kasualien

    Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Bestattungen werden mit Terminen, beteiligten Personen und Diensten geführt. Urkunden und Unterlagen entstehen aus Vorlagen, etwa die Trauurkunde oder die Abkündigung einer Bestattung.

  4. Detailseite einer Taufe mit Täufling, Tauftermin, Taufort, Liturgin und Organistin.

    Kasualien

    Eine Taufe

    Alle Angaben zu einer Taufe stehen auf einer Seite: Eltern, Pat:innen, Termin und Dienste. Tauf- und Patenurkunden entstehen als Word-Datei.

  5. Liste eines Konfirmationsjahrgangs mit acht Konfirmand:innen, ihrem Taufspruch und ihrem Stand.

    Kasualien

    Konfirmation im Jahrgang

    Konfirmand:innen werden nach Jahrgängen geführt; Termine und Dienste gelten für den ganzen Jahrgang. Vor der Konfirmation werden die Urkunden geprüft und gesammelt heruntergeladen.

  6. Monatsplan der Gottesdienste mit Diensten je Gottesdienst; zwei fehlende Organist:innen sind gezählt, eine ist als fehlend markiert.

    Gottesdienste und Kollekten

    Gottesdienste im Monat

    Der Monatsplan zeigt für jeden Gottesdienst, wer Liturgie, Orgel, Küsterei und KV-Dienst übernimmt und wo noch jemand fehlt. Die Jahresplanung kann aus festen Regeln entstehen; die Besucherzahl wird nach dem Gottesdienst eingetragen.

  7. Kollektenplan eines Jahres mit Datum, Sonntag und Zweck; bei vergangenen Sonntagen steht der Erlös.

    Gottesdienste und Kollekten

    Kollekten

    Der Kollektenplan wird eingelesen und den Gottesdiensten zugewiesen. Die Erlöse werden je Gottesdienst erfasst; Kollektenbuch und Zählzettel stehen zum Drucken bereit.

  8. Erste Seite eines Gottesdienstplans mit den Gottesdiensten eines Monats in drei Gemeinden, rechts unten verkleinert das Monatsplakat einer Gemeinde.

    Gottesdienste und Kollekten

    Gottesdienstplan und Plakat

    Aus den eingetragenen Gottesdiensten entstehen ein Gottesdienstplan und ein Monatsplakat. Beide werden als PDF für den Druck ausgegeben; im Bild der Plan, rechts unten verkleinert ein Plakat.

  9. Wochenansicht des Dienstkalenders mit Gottesdiensten, einer Taufe, Gruppenterminen, Raumbelegungen und Abwesenheiten.

    Kalender und Organisation

    Der Dienstkalender

    Gottesdienste, Kasualien, Termine, Raumbelegungen und Abwesenheiten stehen in einem gemeinsamen Kalender, als Woche, Monat oder Liste. Über ein persönliches Kalender-Abo erscheinen die Termine auch in Ihrem eigenen Kalender.

  10. Terminliste mit Einzelterminen eines Monats und darunter laufenden wöchentlichen Gruppen.

    Kalender und Organisation

    Termine und Serien

    Gruppen, Kreise und Veranstaltungen werden als Einzel- oder Serientermin eingetragen. Fällt ein Termin einer Serie aus, wird nur dieser eine abgesagt.

  11. Liste der Abwesenheiten mit eingetragenem Urlaub samt Vertretung, einer genehmigten Fortbildung und einem offenen Antrag.

    Kalender und Organisation

    Abwesenheiten und Urlaub

    Urlaub und Fortbildung werden im Portal beantragt und genehmigt, Urlaubstage über Urlaubskonten geführt. Auf der Startseite steht, wer heute nicht da ist.

  12. Aufgabenliste mit Zuständigen und Fälligkeiten; eine Aufgabe ist überfällig, eine mit einer Taufe verknüpft.

    Kalender und Organisation

    Aufgaben und Wiedervorlagen

    Aufgaben haben eine Zuständigkeit und eine Fälligkeit und können regelmäßig wiederkehren. Mit einer Wiedervorlage ruht eine Aufgabe bis zu einem gewählten Tag. Ist sie einige Werktage überfällig, bekommen die dafür benannten Personen, sonst die zuständige, einen Hinweis im Portal.

  13. Kommende Sitzung des Kirchenvorstands mit fünf Tagesordnungspunkten und geöffnetem Menü für Einladung und Protokollvorlage.

    Gremien und Dokumente

    Gremien und Beschlüsse

    Sitzungen werden mit Tagesordnung, Einladung und Protokollvorlage vorbereitet. Beschlüsse stehen in einem Register; Umlaufbeschlüsse werden zwischen den Sitzungen im Portal gefasst.

  14. Liste der Dokumente mit Satzung, Ordnungen und Protokollen und einem Suchfeld.

    Gremien und Dokumente

    Dokumente der Gemeinde

    Protokolle, Satzung und Ordnungen liegen an einem Ort und sind im Volltext durchsuchbar. Wer welches Dokument lesen darf, richtet sich nach dem Gremium.

  15. Verzeichnis mit Personen aus drei Gemeinden und einem Suchfeld.

    Menschen und Öffentlichkeitsarbeit

    Personen und Orte

    Das Verzeichnis führt Personen und Orte aller Gemeinden an einer Stelle. Aus ihm entstehen Listen für Rundbriefe und Auswertungen.

  16. Übersicht der Serienbriefe nach Anlass mit der Zahl der offenen Empfänger je Anlass.

    Menschen und Öffentlichkeitsarbeit

    Serienbriefe aus dem Meldewesen

    Daten aus dem kirchlichen Meldewesen sind besonders geschützt. Zugriff erhält nur, wer auch im Meldewesen (KiRis) dazu berechtigt ist. Daraus entstehen Serienbriefe, etwa zu Geburtstag oder Zuzug; Sperrvermerke werden beachtet.

  17. Jahresstatistik 2025 aller Gemeinden mit Kollekten, Besucherzahl, Kasualien und Diensten, jeweils mit dem Wert von 2024.

    Auswertung und Verwaltung

    Statistik

    Die Statistik zeigt Jahreszahlen zu Gottesdienstbesuch, Kasualien, Kollekten und Diensten im Vergleich zum Vorjahr. Sie gilt für die gewählte Gemeinde oder für alle Gemeinden zusammen.

  18. Rechte der Rolle „Kirchenmusik“: Stufen je Bereich und Gemeinde, bei den Gottesdiensten nur das Feld für die Orgel.

    Auswertung und Verwaltung

    Rechte nach Rolle, Gemeinde und Feld

    Jede Person sieht und ändert nur, was ihre Rolle in ihrer Gemeinde erlaubt. Rechte werden je Rolle und Bereich vergeben und lassen sich bis auf einzelne Felder begrenzen; neue Konten erhalten eine Einladung per Mail.

  19. Änderungsprotokoll mit einzelnen Änderungen, je mit Person, Zeitpunkt, Bereich und geänderten Feldern.

    Auswertung und Verwaltung

    Änderungen nachvollziehen

    Jede Änderung wird mit Person, Zeitpunkt, altem und neuem Wert festgehalten. Auch die Ausgabe von Datensätzen wird protokolliert.

  20. Startseite am Telefon mit „Heute nicht da“, den nächsten Terminen und der Leiste unten.

    Unterwegs

    Das Portal am Telefon

    Für unterwegs gibt es eine eigene Ansicht mit Tagesübersicht, Kasualien, Gottesdiensten, Kalender, Terminen und Aufgaben. Es gelten dieselben Rechte wie am Rechner. Auch dort lassen sich Abwesenheiten eintragen; Küsterei, Kirchenmusik und Verkündigung tragen sich selbst in ihre Dienste ein.

Datenschutz und Betrieb

Zugriff nur nach Anmeldung; jede Person sieht nur, was Rolle und Gemeinde erlauben. Jede Änderung wird mit Person, Zeitpunkt, altem und neuem Wert protokolliert. Das Portal läuft auf einem eigenen Server der Gemeinde; Grundlage ist das Datenschutzgesetz der EKD (DSG-EKD).

Technik und Anforderungen

GEKO läuft nicht bei einem fremden Anbieter, sondern auf einem eigenen Rechner Ihrer Gemeinde, mit einer eigenen Datenbank. Die folgenden Angaben helfen Ihnen einzuschätzen, was Sie dafür brauchen. Die Werte stammen aus dem laufenden Betrieb einer Gesamtkirchengemeinde mit sechs Ortsgemeinden und rund 30 Benutzerkonten.

Eine Person, die sich kümmert. Am wichtigsten ist eine Person mit IT-Kenntnissen, die dauerhaft zuständig ist. Sie spielt Updates ein, achtet darauf, dass die Sicherung läuft, legt Benutzerkonten an und hilft, wenn etwas nicht funktioniert. Im Portal können Daten aus dem Meldewesen und zu Kasualien liegen. Ohne eine solche Person ist vom eigenen Betrieb abzuraten.

Ein Rechner, der ständig läuft. Ein kleiner, sparsamer Rechner im Gemeindehaus genügt; alternativ ein gemieteter Server. Empfohlen sind 4 Prozessorkerne, 8 GB Arbeitsspeicher und 64 GB Speicherplatz. Ein kleines Gerät zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) schützt die Daten bei einem Stromausfall.

Internetanschluss. Ein üblicher Anschluss genügt; das Portal überträgt nur wenig Daten. Der Rechner sollte per Kabel am Router angeschlossen sein, nicht über WLAN.

Eine eigene Internetadresse. Das Portal wird über eine eigene Adresse aufgerufen, etwa portal.ihre-gemeinde.de. Dafür braucht die Gemeinde eine eigene Domain, wie für eine Webseite.

Cloudflare. Damit das Portal von unterwegs sicher erreichbar ist, ohne dass am Router etwas geöffnet werden muss, wird der Dienst Cloudflare empfohlen: Der Rechner baut die Verbindung selbst nach außen auf. Für diese Nutzung fallen bei Cloudflare keine Kosten an.

E-Mail. Ein Postfach Ihrer Gemeinde, über das das Portal Mails verschickt: Einladungen, „Passwort vergessen“ und Hinweise.

Nextcloud. Ein Zugang zu einer Nextcloud, zum Beispiel zur EKHN-Nextcloud. Dort liegen Urkundenvorlagen, Anhänge und Dokumente. Ohne Nextcloud kann das Portal keine Urkunden erstellen.

Sicherung auf deutschen Servern. Jede Nacht wird eine verschlüsselte Sicherung außer Haus abgelegt, damit bei einem Defekt, einem Diebstahl oder einem Brand nichts verloren geht. Dafür eignet sich gemieteter Speicher in einem deutschen Rechenzentrum, zum Beispiel eine Storage Box von Hetzner am Standort Falkenstein (Vogtland). Ob die Sicherung gelingt, wird regelmäßig geprüft; gelegentlich wird sie zur Probe zurückgespielt.

Datenschutz. Was das Datenschutzgesetz der EKD verlangt, etwa Verträge mit den beteiligten Dienstleistern (Mailanbieter, Cloudflare, Sicherungsspeicher), klären Sie mit der oder dem Datenschutzbeauftragten Ihrer Gemeinde. Cloudflare ist ein Anbieter aus den USA; auch das gehört in dieses Gespräch.

Kosten entstehen für den Rechner und seinen Strom, die Domain, den Sicherungsspeicher und gegebenenfalls das Postfach.

Für Ihre IT-Person: Linux (erprobt: Debian 13) mit Docker und Docker Compose; mindestens 2 Kerne (x86-64), 4 GB Arbeitsspeicher, 40 GB SSD. Postfach mit SMTP-Zugang, Nextcloud mit App-Passwort. Von außen nur HTTPS über einen Cloudflare-Tunnel; Datenbank und Wartungszugänge nur intern, Fernwartung nur mit Schlüssel.

Stand: Version 1.5 vom 22.10.2026.